Events





Fasnacht 2019

01.03.2019 bis 06.03.2019


Text folgt.



Weihnachtsessen 2018

15.12.2018


Text folgt.



GV 2018

03.11.2018


Text folgt.



Pint Crew Wild-Gaumenschmaus

21.09.2018


Nach 2016 und 2017 fand letzten Freitag bereits zum dritten Mal der legendäre „Pint Crew Wild-Gaumenschmaus“ im Gasthof Sonne Horriwil statt. Die Anhängerschaft dieses kulinarischen Höhenflugs nahm in den letzten Jahren stetig zu und somit konnte unser Präsident in diesem Jahr stolze 11 Mitglieder in Horriwil begrüssen. Die Pint Crew bedankt sich beim gesamten „Sonne-Team“ um Ursula und Markus Schmutz für diesen gemütlichen Abend und die köstlichen Speisen die wir geniessen durften. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Besuch!



Oekinger Dorftreff

15.09.2018


Ein sonniger Samstagmorgen im ganzen Kanton Solothurn. Der Wind lässt das Baumrauschen erklingen und die Sonne die Blumen blühen. Die Strassen verhalten sich so ruhig, man könnte meinen, dass dieser schöne Spätsommertag fast alle zu Fuss auf ihren heutigen Weg verleite. Einzig in der kleinen Wasserämter Gemeinde Oekingen stauen sich die Autos. Wieso denn das? – Genau. Der alljährliche Dorftreff stand wieder an. Mit dabei war natürlich auch der Freund und Helfer der Dorfgemeinde Oekingen, die Pintcrew. Vertreten durch ca. 10 Mitglieder versammelte man sich pünktlich zum Apéro um 11.00 Uhr beim Primarschulhaus in Oekingen. Zum Erstaunen vieler Einwohner hatte keiner der 10 Party-Peops ein sogenanntes „Roschi-Gesicht“ zu verzeichnen. Der Dorftreff wurde dieses Jahr etwas kleiner durchgeführt. Im Gegensatz zum letzten Jahr gab es auch keinen Postenlauf mehr. Gewisse lokale Medien geben dem spielsüchtigen 22-Jährigen Vize-Präsidenten der Pintcrew die Schuld, da dieser nach der Disqualifikation vom letzten Jahr, mit seinem Wutausbruch für diverse Sachbeschädigungen sorgte. Statement der Pintcrew Medienstelle: Unsere Mitglieder fallen NIE negativ auf. Wir dementieren jede Beschuldigung! „Es fällt auf, dass diverse Medienvertreter und Taxifahrer die Pintcrew in ein schlechtes Licht rücken wollen, wir werden jedoch nicht tatenlos zusehen und alles über uns ergehen lassen“, so die Aussage eines anonymen Pintcrew-Mitgliedes.* Nun aber wieder zurück zum Wesentlichen. Nach einem ausgiebigen Apéro mit div. Speisen und Getränken, zog es die Menschenmassen in die Turnhalle, in der man dieses Jahr mit leckerem Riz-Casimir verwöhnt wurde. Es wurde viel gelacht und sogar die Geschichte (oder das Geheimnis?) „Wie das Pferd auf das Oekinger Wappen kam“ durften wir hören. Um 14:30 Uhr gingen alle Besucher des diesjährigen Dorffestes nach Hause. Unsere Aufgabe war auch dieses Jahr wieder, die Tische und Stühle geordnet zu versorgen und die Turnhalle zu putzen. Dann war auch das Dorffest 2018 wieder zu Ende und die Boys vom Stjell zog es in alle Richtungen. Vielen Dank an die Dorfgemeinde Oekingen für die leckere Mahlzeit, die Unterstützung und den diesjährigen Dorftreff. Stimmen zum Tag: - Florian Gasche, Präsident 15PC: „Es isch e super Morge gsi! Vo mir us hät dä Tag scho am 07:00 chönne afoh mitere Jogrundi mite Boys! Nöchst Johr träffemer üs scho am 10:00 Uhr, wenns am 11:00 afoht!“ /- Timo Hunziker, Vize-Präsident 15PC: „I ha gmeint do gits wieder es Glückspüu! Was söu das, i chume niemeh! I gibe mis Amt us Vize-Präsident grad ab und zwar a dä, wos vo afang ah hätt söue mache, Sembo G! /- Dominik Roschi, Mitglied 15PC: „Dä Ahlass isch eifach grandios! Ganz sicher muessme s traditionelle Oekinger Getränk erwähne! Das isch eifach e Gaumeschmaus gsi und de no i de Farbe Rot und Grüen, i ha gmeint i spinne, so schön!“ /- Patrick Burkhardt, Mitglied 15PC: „Es isch sehr cool gsi. I ha eifach dr ganz Morge glitte wöui nid gwüsst ha obi mir id Hose gmacht ha, jetz muessis äuä hei go wäsche!“



WM-Stall 2018

16.06.2018 bis 15.07.2018


Nach langer und intensiver Vorbereitung war es Mitte Juni endlich soweit und die Fussball WM 2018 in Russland stand vor der Tür. Nach etwas mehr als einem halben Jahr Planung eines neunköpfigen Organisations-Komitees durfte die Pint Crew endlich seine sportbegeisterten Freunde zum WM-Stall 2018 begrüssen. Während eines Monats übertrugen wir über 20 Spiele der schönsten Nebensache der Welt in unseren geliebten Stallungen. Auch das enttäuschende Ausscheiden der Schweizer Nationalmannschaft im Achtelfinale gegen Schweden kann unsere positive Bilanz des WM-Stalls nicht trüben. Wir durften bei meist wundschönem Sommerwetter jeweils zahlreiche Gäste bei uns begrüssen und mit ihnen tolle Fussball-Feste feiern. Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei all unseren Sponsoren, Gönnern, Freunden, Verwandten, Bekannten und Unbekannten für die tolle Unterstützung die ihr uns während dieser Zeit entgegengebracht habt. Ohne euch wäre ein solches Fussball-Fest nicht möglich gewesen. Ein besonderes Dankeschön geht an Ursi und Christoph Gasche, welche uns während mehr als einem Monat einen grossen Teil ihres Grundstückes zur Verfügung gestellt haben.



Megastall 2018

09.05.2018


Nach der erfolgreichen Erstausgabe vor Jahresfrist konnte die Pint Crew auch in diesem Jahr wieder eine riesige Ballermann-Party in ihren Stallungen feiern. Die aufwendige Organisation hat sich ausbezahlt und man durfte um die 300 Leute zum mittlerweile legendären Megastall begrüssen. Wir können wiederum auf eine tolle und friedliche Party zurückblicken und freuen uns bereits auf die nächsten Feste im Stjell!!! Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und Besuchern die unseren Megastall zu einem speziellen Event machen. Wir hoffen, euch bald wieder im Stall begrüssen zu dürfen.



Fasnacht 2018

09.02.2018 bis 13.02.2018


Ganz nach dem Motto „Was für Beeenis…“ verunsicherten die Boys in diesem Jahr als Benjamin Blümchen verkleidet die Gassen-Spjelts an der Solothurner Fasnacht. Wie jedes Jahr legte sich das eigens dafür einberufene OK kräftig ins Zeug und organisierte einmal mehr eine unvergessliche fünfte Jahreszeit. Ob am Maskenball in Deitingen (Freitag), der Gassenfasnacht in Solothurn (Samstag, Sonntag und Dienstag) oder an einem der diversen Fasnachtsumzüge, überall waren unsere Beeenis anzutreffen und sorgten für heitere Stimmung. Auch wenn man nach der Fasnacht kaum mehr stehen kann, freut sich die Pint Crew bereits wieder auf die Planung für die nächste Fasnacht, um auch diese zu einem unvergesslichen Erlebnis machen zu können.



Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu…

16.12.2017


… und der Tradition zu Folge kürt die Fifteen Pint Crew zum dritten Mal ihren Cupsieger beim ehrwürdigen Weihnachts-Cup. Das ganze Spektakel begann bereits um 17 Uhr im geliebten Stall, wo der letztjährige Sieger MC Schuler zum Kampf um seine Nachfolge bat. In einer „Bier-Pong-Nahen“ Geschicklichkeits-Aufgabe wurden bereits zehn Loser aus dem Turnier ausrangiert. Begleitet wurden die Boys durch die neu installierte Lichtanlage im Stall, welche jedem Teilnehmer ein Glitzern in die Augen projizierte (nein dies hatte zu diesem Zeitpunkt noch nichts mit dem Alkoholkonsum zu tun). Weiter ging es wie bereits im letzten Jahr im Restaurant Frohsinn in Etziken, wo man sich vor dem herrlichen Vorspeisen-Buffet noch der etwas heiklen Frage bezüglich Fasnachts-Motto 2018 widmete. Natürlich wird das Motto hier nicht preisgegeben allerdings können wir euch einige Stimmen zur Wahl liefern: „Was? Heimer scho abgschtumme?“ (Privison) „Es setigs Gschtürm heimer auso no nie gha gopferdeli…“ (Beni Blüemli) „Mir doch scheissegau… Wot eifach häre!!!!“ (muss wohl kein Name genannt werden…) „Überau Konfetti AMK… Chume nid mit dir Ḉöhñ!“ (Gianni Calipari) Nach der Vorspeisen-Gönnung ging es zunächst mit dem Auflösen des diesjährigen „Wichtelen“ und somit einigen weiteren Beelendungen und danach mit dem ¼-Finale des Weihnachts-Cup’s weiter. Der Losentscheid wollte es, dass sich die vier grössten „Lulatsche“ der Crew im Team mit zwei anderen, weitaus begabteren Teams messen mussten. WasKo-Junior, Sembaba, Rud van den Mösen und WasKo-Senior schlugen sich allerdings meisterlich mit den „Kappla-Hölzern“ und konnten sich wider Erwarten und zum grossen Jubel aller Anwesenden für den Halbfinal qualifizieren. Diese meisterliche Leistung war allerdings nur möglich, weil sich die Gruppe bereits früh entschloss Rud an den Stuhl zu fesseln und Sembaba mit seinen nervösen Zuckungen die Türme der Konkurrenz zum Einsturz brachte. Nichts desto trotz durften die vier sogenannten „Lulatsche“ das göttliche Chinoise-Gelage mit dem Wissen der sicheren Halbfinal-Qualifikation in Angriff nehmen. Welch himmlisches Mahl einmal mehr!!! Besten Dank an dieser Stelle an das ganze Frohsinn-Team, welches uns auch dieses Jahr weder hungrig noch durstig an unseren Tischen zurück liess und mit ihrer aufgestellten und fröhlichen Art selbst Succroni zu verzücken wussten!!! Bereits etwas angeheitert aber umso motivierter ging es nach dem Hauptgang mit dem Halbfinale weiter. In diesem wusste unser senegalesisches VereinsmitGLIED seine Erfahrung aus dem Glücksspielgeschäft optimal auszunutzen und liess dem Schreiberling dieses Berichtes keine Chance auf ein Weiterkommen. Das zweite Karten-Duell zwischen Rud und WasKo-Junior wurde zum deutlich spannenderen Nervenkitzel mit dem besseren Ende für Rud, welcher nach den Weihnachtsferien wieder zurück in seine Heimat Rotterdam ziehen wird. Somit kam es zum glorreichen Aufeinandertreffen der beiden Pint-Crew’schen Türme Sembaba und Rud. Die Finalaufgabe war allerdings für beide eine zu grosse Hürde. Fünfmal um einen Tisch zu klettern ohne den Boden zu berühren zählt in Isone vielleicht zu einer tollen Freizeitbeschäftigung, ist aber im stark alkoholisierten Zustand definitiv nicht zu empfehlen. Blaue Flecken und ein zerstörter Tisch war die Bilanz nach 15-minütigem Finale. Da aber kein Finalist auch nur eine Runde um das Eckige geschafft hat, kam es schlussendlich zum Stichentscheid mit dem klassischen „Beni-Spiel“ Schere-Stein-Papier. Das Betreiben einer senegalesischen Zebra-Bar mit illegalem Glücksspiel-Keller zahlte sich auch in diesem Spiel aus und Sembaba konnte einen 0:2 Rückstand noch zu einem glorreichen 3:2 Sieg wenden. Doppelt schade für Rud, der es im Anschluss an den offiziellen Cup doch noch geschafft hätte, einmal um den Tisch zu klettern… Tja nicht immer gewinnt der Bessere und bereits in einem Jahr wird sich Rud eine neue Chance auf den Titel bieten. Gleich im Anschluss an die Niederlage hat er nämlich verkündet, für den nächstjährigen Cup extra aus Holland anzureisen. Ganz grosses Kino!!! Somit hat die Pint Crew einen neuen, wenn auch etwas zweifelhaften Cupsieger 2017. Herzliche Gratulation an Sembaba!!! Weiter ging es wie üblich mit einem Ausklingen des Abends in Solothurn. Da sich der Schreiberling diese Eskalation dieses Jahr lieber ersparte endet der Bericht an dieser Stelle. Vielen Dank an Chrigu für die einwandfreie Organisation des diesjährigen Weihnachtsessen und –cup’s.



Zweite ordentliche Generalversammlung der Fifteen Pint Crew

04.11.2017


Erwartungsgemäß wurde der komplette bestehende Vorstand für eine weitere Amtszeit gewählt. Da der Vorstand mit der geleisteten Arbeit des aktuellen Leiter Events allerdings alles andere als zufrieden war, schlugen sie B. Burkhard als weiteres Vorstandsmitglied zur Unterstützung von Van den Mösen vor. Unter tosendem Applaus wurde das erste neue Vorstandsmitglied in der Geschichte der Crew von seinen Mitgliedern gewählt. Beim anschließenden Apéro durften die Vereinsmitglieder auch die neuen Pullover entgegennehmen. Frisch gestärkt und in einheitlichem Tenue machte sich die nun komplette Truppe auf den Weg nach Aarberg. Die Boys erhielten eine zweistündige Einführung in die hohe Kunst des einzigartigen helvetischen Volkssportes. Als Aufnahmeritual in den Vorstand durfte der Schreiberling dieses Berichtes in einem ganz speziellen Tenue im Sägemehl antreten. Weiter ging es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf den langen Weg in den bernischen Jura . Die Dunkelheit war bereits über Corcelles eingebrochen, als die Crew endlich vor der letzten offiziellen Haltestelle ihrer GV-Reise standen. Mit einem ausgiebigen „All-You-Can-Eat Café de Paris“ sollten die Boys nach einem intensiven und sportlich hochstehenden Nachmittag wieder zu Kräften kommen. Die Crew schlug sich heftig die Ranzen voll und gönnte sich auch die eine oder andere „Bouteille à deux“.



Stallbar

22.10.2017


Unser Stall wurde unter dem Konzept "Stallbar" neu eingerichtet.



Megastall 17

24.05.2017


Nach monatelanger Planung, Vorbereitung und Vorfreude fand am Auffahrtsmittwoch das Warten sein Ende: Der Megastall fand endlich statt. Ein Event, der akribische Planung seitens des OKs verlangte und auch einigen Einsatz der weiteren Mitglieder der Pint Crew. So trafen sich ein paar Mitglieder bereits am frühen Mittwochnachmittag im Stall ein, um die letzten Vorbereitung zu treffen und, natürlich, den Zapfhahn einem Testlauf zu unterziehen. Eine Stunde vor dem offiziellen Beginn schliesslich war alles bereit, es fehlten nur noch die Gäste. Nach anfänglicher Angst, der Megastall könnte ein Reinfall werden, erübrigte sich dies ab 20 Uhr. Die Gäste kamen in Strömen und genossen diesen wunderbaren, warmen Abend in vollen Zügen. Viele Gäste genossen die Grillkünste unserer Sterneköche und nahmen Platz an den zahlreichen Festbänken. Wurst, Steak und Salat schmeckt bei Sonnenschein einfach speziell gut. Mit einem Bier dazu oder einem guten Glas Wein ist das gemütliche Beisammensein dann komplettiert. Die Lounge entwickelte sich zu einem Treffpunkt für die Jungen und im Stallinnern bereitete sich DJ Timo auf die Partymeute vor. Als die Temperaturen langsam sanken wurde erst so richtig eingeheizt; die Musik wurde aufgedreht und das Tanzbein geschwungen. Nun geriet auch das Barpersonal vermehrt in Stress; tanzen macht schliesslich durstig. So wurde bis in die frühen Morgenstunden Fass um Fass angezapft und Flasche um Flasche geköpft. Bereits deutlich nach drei Uhr morgens wurde dann beschlossen, dass es Zeit ist, Feierabend zu machen. Auch die wildesten Partylöwen setzten sich auf ihre Drahtesel oder begaben sich zu Fuss Richtung heimisches Bett. Wie so oft hatte sich natürlich unser lieber Herr Präsident bereits früher verabschiedet, um sich schlafen zu legen. Sein finanzkräftiger Einsatz an diesem Abend sei aber löblich erwähnt. Die Pint Crew bedankt sich noch einmal herzlich bei allen Gästen und Unterstützern! Es wäre nie möglich gewesen, so ein fantastisches Fest ohne die tolle Getränkelieferung von Ledermann Getränken oder den Toilettenwagen auf die Beine zu stellen. Es war ein genialer Abend, an dem viel gelacht, getanzt, gegessen und getrunken wurde. Wie ein altes Pint Crew-Sprichwort besagt «no guests, no Fests», so war es auch an diesem Abend. Herzlichen Dank und bis zum nächsten Fest 😉



Fasnacht 2017 – Mit Volldampf in den Volldampf!

22.02.2017 - 01.03.2017


Unter dem Motto «Schwingkinger 2017» befasste sich die Crew bereits seit der GV, das Fasnachts-OK sogar schon seit einem deutlich früheren Zeitpunkt, mit der Fasnacht 2017. Dieses Motto sollte zu einem veritablen Glücksgriff aus der Ideenschublade der 22 Köpfe werden. Nach langen und aufwendigen Vorbereitungen, insbesondere unseres Bootes, konnte die Fasnacht nun endlich kommen. Während sich einige unter der Woche noch im Arbeits- oder Studienalltag befanden, gönnten sich die hartgesottenen Mitglieder bereits am Mittwoch an der «Chesslernight» die ersten Biere der ach so geliebten, fünften Jahreszeit. So wurde am Donnerstagmorgen kurz vor Schulbeginn von einigen Schülern des OZ 13 eines der Mitglieder mit einem Bier in der Hand auf sein Taxi wartend gesichtet. Der Name soll an dieser Stelle nicht erwähnt werden, beruhen diese Aussagen schliesslich auf wahren Worten. Für die Mitglieder, welche ihre Alkoholsucht ab und dann noch zügeln können, begann die Fasnacht dann am Freitag mit dem mittlerweile schon legendären Maskenball in der Zweienhalle Deitingen. Das 21-Mann starke Kader (Livio ist Teil einer Zunft, Dario musste die Fasnacht nach einem Schlüsselbeinbruch leider verletzungsbedingt sausen lassen) bereitete sich wie gewohnt bereits seit den Nachmittagsstunden auf die lange Fahrt nach Deitingen vor. Mutig zeigte sich vor allem unser Vereinsküken, welches, trotz einer Landung im Bach vor einem Jahr, bereits um 15:30 wieder mutig in die Dosen schaute. Im Verlauf des Abends stiessen dann mehr und mehr Schwingkinger zur illustren Gruppe, und um 21:30 konnte die Reise angetreten werden, zuvor durfte allerdings noch für Geburtstagskind Ursi (Noch einmal alles Gute!) gesungen werden und ebenso durfte bestaunt werden, wie es unser Aktuar auf hervorragende Art und Weise schaffte, das Segel unseres prächtigen Bootes zu zerstören. Glücklicherweise konnte dank dem unbändigen Einsatz unserer handwerklich begabten Mitglieder der Schaden am Samstag wieder in Ordnung gebracht werden. Nun noch einmal zum Freitag zurück. Nach der Ankunft hatten einige schon Mühe, sich noch auf den Beinen zu halten, während sich andere darüber beklagten, sie hätten bereits ihr komplettes Geld verloren (Bravo noch einmal an dieser Stelle, S.G.!) und bräuchten nun noch etwas Kleingeld für den Eintritt. Als jedoch alle in der Halle angekommen waren, konnte das Fest so richtig beginnen. Es wurde gelacht, gerufen, getanzt und ab und zu auch ein Schluck Bier (oder sonst irgendetwas) getrunken. So ging die Fete bis in die frühen Morgenstunden weiter, und auch bald schon wieder los. Der Fasnachtssamstag, der liebste Tag vieler Pints, sollte zu einem der denkwürdigsten in der Geschichte der Crew avancieren. Nach erfolgreichen Reparaturen, der Installation einer Schnupfmaschine und dem Verladen des blonden Saftes konnte man sich langsam mit dem Ablegen (Richtig, eine Anekdote aus der Bootsfahrt!) Richtung Solothurn befassen. So wurden kurz vor 16 Uhr die Seile gelöst, der Anker gelichtet und die Steuer auf Richtung Solothurn gestellt. So lange wie möglich durchquerte man die Nebenstrassen von Derendingen, doch als man sich dem Kreuzplatz näherte kam der Moment, als man auf die Hauptstrasse gehen musste, um ebendiesen zu überqueren. Unter tosendem Hupkonzert (wir möchten uns bei allen Verkehrsteilnehmern bedanken, ihr habt uns wirklich grossartig unterstützt!) rannten die 21 Wikinger inklusive der geliebten MSC Volldampfer über den Kreuzplatz. Anschliessend galt es nur noch eine grössere Hürde zu überqueren, doch auch die Hauptstrasse Richtung Birchi-Center konnte problemlos überwunden werden. Nach einer anschliessend notwendig gewordenen Pause (die ganzen konsumierten Getränke mussten ja auch wieder raus aus dem Körper!) ging es stetig weiter, bis schliesslich auf der Velobrücke in Solothurn der letzte Halt mit der kompletten Kostümierung nötig geworden war. Als man um kurz vor 19 Uhr beim Solheure eintraf, wurde man von gähnender Leere empfangen. Froh, es geschafft zu haben, wurde der Hauptsponsor «Red John’s Pub» (genau, das mit der Schönen Wikinger-Fassade) konsultiert, um sich anschliessend in Richtung Stadtinneres zu begeben, und das Boot jedem und jeder zu präsentieren. Als das Boot von seiner zu tragenden Last (in halb Liter Dosen) befreit war, wurde es knapp ausserhalb von der Stadt parkiert und das Fest konnte im Landhaus weitersteigen. Wie bereits am Freitag ging es auch am Samstag in die Morgenstunden, bis die ersten Richtung Schlaf und Ausnüchterungszelle wanderten. Einige blieben bis nach dem Frühstück auf den Gassen von Solothurn, nur um einige Stunden später wieder im Wikingerkostüm aufzumarschieren. Denn der Samstag ist natürlich nicht der Schluss eines Fasnacht Abenteuers, Auch Sonntag und Dienstag werden traditionell noch der fünften Jahreszeit zugeschrieben. So standen am Sonntag um 13:00 Uhr bereits wieder die ersten Pints mit kleinen Augen, umso grösseren Augenringen und viel zu erzählen wieder im Stall gesichtet. Das Boot wurde netterweise am Vormittag bereits von Christoph Gasche zurückgeholt (Merci Christoph!) und so konnte die Nacht anhand von einigen übrigen Teilen noch einmal Revue passiert werden. Nach einem kleinen Apero ging es Richtung Kriegstetten, um dem lokalen Umzug beizuwohnen. Was zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu ahnen war; auch der Sonntag sollte ein langer Tag werden. Nach langem Geniessen der anwesenden «Guggenmusik» begab man sich Richtung Turnhalle, um auch vom Kindermaskenball noch etwas erzählen zu können. Dies war denn auch der Moment, als sich einige entschlossen, noch die Stadt unsicher zu machen. Während sich einige gegen 19 Uhr Auf den Heimweg machten, leicht wackelig aber noch akzeptabel, liessen andere den Motor erst zu dieser Stunde richtig an. So tauchten bis tief in die Nacht noch Videos von tanzenden Pints an diversen Orten auf. Es kann jeder Tag zu einem denkwürdigen werden! Trotz dem desaströsen Wetter wurde auch am Dienstag ein Grossteil der Pintcrew auf den Gassen Solothurns gesichtet. Die Hartgesottenen vergnügten sich schon am Nachmittag mit dem Umzug wieder, während die Arbeitstiere erst später zur Truppe stossen konnten. Die Truppe setzte sich an diesem letzten Fasnachtstag übrigens nicht mehr nur aus Schwingkingern zusammen; einige mussten ihre Schwingkinger-Kostüme gegen die Bärenkostüme von 2015 austauschen, bei Anderen waren die Schäden etwas geringer, sie präsentierten sich im Schwingerkostüm ohne Helm und Bart. Etwas einfallen liess sich auch der Präsident, welcher sich mit roter Perücke und Sommersprossen als "Wicki" zur Schau stellte. Auch an diesem letzten Tag liess es sich keiner nehmen, noch einmal dem blonden Braugetränk die Ehre zu geben, und standesgemäss bis in die Nacht zu feiern. Einige Pints wurden sogar noch nach 7 Uhr in der Früh in Solothurn gesichtet. So wurde ein würdiger Abschied dieser festlichen Tage gefeiert, und über Übelkeit, Kopfschmerzen und sonstige Beschwerden an Arbeitsplatz, in Universität oder in Schule kann doch für einmal hinweggesehen werden. Notiz am Rande: Der Oscar für den besten Hauptdarsteller wurde am Sonntag falsch vergeben, der eigentliche Gewinner heisst Sucre, welcher leider zu beschäftigt (mit stuffen) war, um in Los Angeles den Oscar abzuholen.



Weihnachtsessen 2016

17.12.2016


Pünktlich um 16 Uhr trafen sich die Pints am 17.12.2016 im Stall, um den Weihnachtscup zu zelebrieren. Vorjahressieger Ganja Sr. organisierte das Turnier zusammen mit unserem Vereinsmaskottchen, dem süssen Äffchen Fomfom, und nahm deshalb nicht teil. Der jüngere Bruder des Titelverteidigers verspätete sich, wie könnte es anders sein, als einziger um einige Minuten. Der Zeitplan wurde also schon ein erstes Mal auf die Probe gestellt, sollte diese jedoch mit Bravour bestehen.

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142 Jahre Burkhard - Die Pint Crew war dabei!

19.11.2016


Seit Monaten freuten sich die Pints auf den 19. November 2016. Nur zwei Wochen nach der Generalversammlung stand bereits das nächste Highlight an – die grosse Geburtstagfeier der Familie Burkhard, welcher mit Beni B. und Pädi B. auch zwei unserer Vereinsmitglieder angehören. Das Fest startete um 18.00 Uhr, und fast alle Pints trafen pünktlich ein. Nur der Krieger unseres Vereins liess noch etwas auf sich warten, erschien aber doch noch früh genug, um das wunderbare Essen zu geniessen. Bereits früh war absehbar, dass sich einige Pints nicht lumpen liessen, die extravagante Atmosphäre und das qualitativ hochwertige Braugetränk förmlich aufzusagen. Bilder aus Kindertagen unserer beiden Mitglieder aus der Familie lösten Gelächter und auch einige, fast schon freche, Kommentare aus. Nach dem deliziösen Abendmahl begann der DJ die Party richtig zu lancieren und auch die Bierpong-Partien im Gang heizten den Gästen ein. Als der DJ bereits tief in der Nacht entschied, die musikalische Unterhaltung der Festgemeinschaft einzustellen, johlte man kurzentschlossen A Capella einige bekannte Lieder. Die Wege schienen sich nun zu spalten, die Verlockung, sich im Stall noch dem Geliebten «Kühlen Blonden» hinzugeben war aber doch allen zu gross. So begab man sich mit diversen motorisierten Gefährten Richtung Oekingen. Zur Freude aller wollte sich auch die Veranstalter-Familie diesen Spass nicht entgehen lassen. So liess man die Nacht zum Tag werden und feierte noch lange in unserem geliebten Vereinslokal weiter. Auf dem Heimweg nahm das eine oder andere Mitglied einen kleinen Umweg, doch am nächsten Tag (bewusst wird hier das Wort «Morgen» gemieden!) gaben alle Mitglieder Lebenszeichen von sich. So wurde ein weiteres Kapitel in der Geschichte der Pint Crew geschrieben. Ein gigantisches Dankeschön geht an die Familie Burkhard, welche diesen prächtigen Abend ermöglicht hat, und die Pint Crew als Teil der Familie eingeladen hat. Herzlichsten Dank Felix, Katrin, Benjamin und Patrick!



Generalversammlung 2016

05.11.2016


Globale Tumulte überschatteten die Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten von Amerika. Fox News berichtete von «. . . Aufständen und Demonstrationen in den Strassen von New York, London und Peking». Gleichzeitig erschütterten starke Umsatzeinbrüche in den westlichen Industrieländern die weltweiten Finanzmärkte. Barack Obama hat in einer ergreifenden Videobotschaft an die Wertvorstellungen und Tugenden der Weltbevölkerung appelliert. Als wäre das alles nicht gut, kündigte L. Pasquariello sogar an, dass er nicht am kompletten Programm des eintägigen Synchron-Schwimm-Wettbewerbs der Synchronous-Floating-Powergirls teilnehmen wird. Sein Statement zu dieser Entscheidung: «I will make the Pintcrew great again!». Doch welch einem Event kommt eine solche Aufmerksamkeit zu? RICHTIG – der ersten Generalversammlung der Fifteen Pint Crew!

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Pint Crew - Paintball Event

24.09.2016


Am Samstag, 24.9.16, war es endlich soweit. Die ungewöhnlich beschäftigten Pints hatten sich auf ein Tag einigen können, um sich bei dem mit Schmerzen verbundenen Spiel «Paintball» etwas quälen und duellieren zu können. Eine seriöse Vorbereitung wurde durch die alljährliche HESO garantiert und führte somit auch dazu, dass alle pünktlich und top fit in den frühen Morgenstunden jenes Samstages erschienen. Natürlich muss es immer eine Ausnahme geben und so war es auch dieses Mal wieder. So wurde das Kücken der Crew angeblich freitagnachts zur späten Stunde 12 gesichtet, wie es Etwas verwirrt und orientierungslos sich vom «Schwingerzelt» entfernte und in eine unbekannte Richtung mit unbekannter Absicht aufbrach. Samstag in der Früh folgte darauf die logische Konsequenz mit dem verspäteten Eintreffen jenes «Boys», die Sonnenbrille natürlich perfekt sitzend, mit den kargen Worten «sory i ha verschlofe». Als die Bestandesaufnahme endlich 16 ergab, konnte Richtung Reinach aufgebrochen werden. Der Konvoi mit vier Fahrzeugen an der Zahl ging bei Oekingen geschlossen los, traf im fernen Baslerlande leider nicht komplett ein. Nach intensiven Recherchen wurde bekannt, dass das Familienfahrzeug der Gasches auf dem nicht sonderlich komplizierten Weg verloren ging. Intensiv wurde eruiert, wo sich die verirrte Truppe befand. Nach zahlreichen Telefonaten mit beruhigenden und aufmunternden Worten traf dann letzten Endes auch noch die Familienkutsche ein. Die sichtlich gerührte Familie Gasche konnte in Tränen aufgelöst in die tröstenden Arme genommen werden. Anschliessend wurden bei «Gipfeli und Kafi» die letzten ruhigen Momente genossen und man begab sich danach in die etwas knappe Umkleide. Als sich alle Pints ordentlich eingekleidet hatten, ging es mit der Instruktion los, in welcher bereits mehrere Male in Erinnerung gerufen wurde, welche Schmerzen das bald beginnende Vergnügen mit sich bringen würde. SCC hatte deshalb einige Sicherheitsmassnahmen getroffen und u.a. seine geliebten Weichteile ordentlich in etwas Stoff flauschig eingebettet. Nach einer Teamaufnahme durch die beiden Möchtegernkrieger, ging es mit voller Vorfreude los. Diese hielt zumindest solange an, bis der erste Treffer eingesteckt werden musste. Alle Mitspielenden versuchten sich so gut wie möglich hinter den Deckungen in Sicherheit zu wiegen. Jedoch wurde rasch klar, dass auch diese nicht vollständig vor Treffern schützen würden, als schliesslich mit Privitera die Pferde durchbrannten und er geistesabwesend Kugel um Kugel auf seine Gegenseite abfeuerte. Alles gut und recht, jedoch geriet das Teammitglied Zumstein, auch als gefürchtete Maschine bekannt, aus unerklärlichen Gründen zwischen die Fronten in Priviteras Kugelhagel und durfte am eigenen Leibe erfahren, wie sich Treffer am Hinterkopfe anfühlen. Sein ernüchterndes Fazit:» Has chum gspürt, die paar Farbchügeli». So ging es weiter im Kontext und es wurde an gewieften Taktiken getüftelt. So kam es, dass der wahrscheinlich nicht ganz klar im Geiste Ganja Senior auf die glorreich und kühne Idee kam, wie ein geisteskranker nach vorne zu preschen und war überraschenderweise mit seiner mutigen Aktion auch noch erfolgreich, indem er zahlreiche sich in ebenfalls falscher Sicherheit wiegender Gegenspieler treffen konnte. An jene erfolgreiche Aktion wollte anschliessend auch Hunziker anknüpfen und konnte ebenfalls ein paar Treffen landen, musste jedoch danach auch selber zahlreiche Treffer einstecken, wie man bei der Präsentation der lebensgefährlichen Wunden und Narben vor dem Duschen erkennen konnte. In der Halbzeit kam es schliesslich zur neuen Teamgliederung, welche aus Studenten gegen Nicht-Studenten inkl. Probst bestand. So wurden weitere zahlreiche Runden gespielt, welche ebenfalls einige Blessuren und Schmerzen mit sich brachten, jedoch auch viel Vergnügen bescherten. Als die zwei Stunden Spielzeit schliesslich vorbei waren, traf man sich auf dem Spielfeld noch für ein abschliessendes Erinnerungsfoto und begab sich danach zu den Umkleiden, um sich wieder zu alter Frische waschen zu können. Die Heimreise verlief dieses Mal glücklicherweise ohne in Tränen aufgelöste Pints. Zur Abrundung des Tages traf man sich am Abend an der HESO und gab sich dem Genusse des Bieres und er Spirituosen hin. So wurde auch dieses Gesumpfe wieder zu einem unvergesslichen Crewmoment, von dem das unbelehrbare Kücken jedoch wieder nichts mehr wissen würde am nächsten Tage. So schloss sich also der Kreis.



Pint Crew am Dorftreff in Oekingen

17.09.2016


«Wir schreiben den 17. September 2016. In Oekingen herrscht ein grauer und regnerischer Samstagmorgen. Zwischen 10:30 und 10:50 Uhr gehen beim lokalen Polizeiposten der Gemeinde mehrere Notrufe ein. Augenzeugen berichten von der angeblichen Sichtung mehreren Pintcrew-Mitglieder. Vehement bekräftigen die Beamten die Tatsache, dass in der gesamten Geschichte der Dorfgemeinde, noch nie an einem Samstagmorgen vor 12.00 Uhr eines dieser Mitglieder entdeckt werden konnte. Es ist also unmöglich, dass diese Beobachtungen der Wahrheit entsprechen. Dennoch wird die Polizei nach dem x-ten Anruf skeptisch und beschliesst, dem Dorfzentrum einen Besuch abzustatten. Was sie dort vorfinden, lässt sich in Worten kaum beschreiben.» (von F. G., Regie «Tatort») 10 gut gelaunte Mitglieder der Pintcrew besuchten den Dorftreff in Oekingen. Von Augenringen oder müden Blicken fehlte jede Spur. Der diesjährige Event wurde als «Miniatur-Gewerbeausstellung» durchgeführt. Als neuer Dorfverein war die Pintcrew natürlich auch im Einsatz und kümmerte sich um den Abbau der Ausstellung und des Gastrobereichs. Bevor der Einsatz jedoch begann, stand der gemeinsame Besuch des Treffs und das Mittagessen im Vordergrund. Zur Freude unseres spielsüchtigen Vizepräsidenten konnte man während der Ausstellung an einem Wettbewerb teilnehmen. Nach der Abgabe des 10. Talons unter falschen Namen von T. H. wurde jedoch die WEKO aufmerksam, welche diesen per sofort disqualifizierte. Weiter ging es mit dem Mittagessen. Nach einer kurzen Ansprache des Gemeindepräsidenten, welcher die Pintcrew namentlich erwähnte und uns herzlich begrüsste (Vielen Dank!), genossen wir ein feines «Z’Mittag». Die ersten Mitglieder verliessen die Gruppe nun, da sie am späteren Nachmittag noch Fussballspielen durften. Im Anschluss an das Essen fand die Auflösung des Wettbewerbes statt. Der geschlagene T. H. setzte sich dabei schmollend in eine Ecke und liess lautstark verlauten: «Korruption! Das isch aues verchouft». Die restlichen Anwesenden liessen sich jedoch nicht beirren und freuten sich auf die Resultate. Eines stand definitiv fest. Der Dorftreff 2016 war ein Glückstag für die Pintcrew. 3 von 9 Preisen wurden einem Mitglied der Crew zugelost – Wahnsinn! Wir wünschen S.G. und B.B. bereits jetzt viel Spass im Europapark und unzählige romantische Momente. Zu guter Letzt unterstützten wir den Abbau der Infrastruktur und liessen einen unterhaltsamen Morgen gemächlich ausklingen. An dieser Stelle möchten wir uns als Verein bei der Gemeinde Oekingen herzlich für die angenehme Aufnahme bedanken.



Kulturreise 2016

11.07.2016 bis 18.07.2016


Am 4. Juli 2015 wurde unser Verein ins Leben gerufen. Das einjährige Bestehen wollte man mit einer würdigen Kulturreise feiern. Die 14 Mitglieder die an der Reise teilnehmen konnten entschieden sich für El Arenal als Reisedestination. Mit seinen vielseitigen kulturellen Angeboten, dem wunderschönen und ruhigen Sandstrand sowie den extrem zivilisierten und hochstehenden Ausgangsmöglichkeiten eignete sich dieser Badeort im Südwesten der Insel Mallorca perfekt für unsere Bedürfnisse nach Entspannung und gemütlichem Beisammensein. Voller Vorfreude machte sich die Gruppe unter der Führung ihrer beiden Capitanos am Montag 11. Juli auf nach Mallorca. Noch gezeichnet von der anstrengenden EM-Zeit in unserem heissgeliebten Stall freute man sich auf einige erholsame Tage an der spanischen Playa. Bereits am ersten Abend entschloss sich die Gruppe, den Schwerpunkt der Reise doch eher auf das Abendprogramm zu setzen, waren doch die Ausgangsmöglichkeiten um einiges attraktiver als die kulturellen Sehenswürdigkeiten. Bierkönig und Megapark sollten die Heimat für die nächsten 7 Tage sein. Currywurst und Lemon-Soda wurden zum Grundnahrungsmittel, der Gehsteig zur Toilette umfunktioniert und zahlreiche tolle Feste gefeiert. Der Mittwoch mit seiner Afterbeachparty im Megapark wurde von diversen Mitgliedern zum schönsten Tag ihres Lebens erkoren und auch der Ausflug nach Magaluf zum Hardwell-Konzert war ein unvergessliches Erlebnis. Auch wenn die Reise zu einer einzigen Party mutierte und alles andere als erholsam war, erfüllte sie ihren Zweck und stärkte die Freundschaft unter den Boys. Die Mitglieder der Fifteen Pint Crew freuen sich auf zahlreiche weitere tolle Erlebnisse, die sie gemeinsam erleben dürfen.



Erfolgreiches Public Viewing der Fussball Europameisterschaften 2016 in Frankreich

10.06.2016 bis 10.07.2016


Bereits als unser Verein vor gut einem Jahr gegründet wurde, war ihn vielen Köpfen die Idee verankert, während den Fussball Europameisterschaften im folgenden Jahr das traditionelle Public Viewing auf dem Hof in Oekingen wieder zu beleben. Nachdem das Stall-Fussball-Fest während mehreren Jahren zu einem der gemütlichsten Treffpunkte während Fussball-Grossanlässen in der Region heranwuchs, wurde es dem OK um Christoph Gasche zu viel Aufwand und man führte den Anlass nicht mehr weiter durch. Als dann die Fifteen Pint Crew im Juli 2015 ins Leben gerufen wurde, entstand gleichzeitig eine neue Plattform zur Durchführung eines Events dieser Grössenordnung. Bereits im Winter, als das Grün noch von einer dicken Schneeschicht bedeckt und das Bier für einmal dem Fröschli Platz machen musste, trafen sich die OK-Präsidenten Roman, Florian und Beni für die ersten planerischen Schritte zur Durchführung unseres Public Viewings. Man war sich von Anfang an einig, dass es ein friedliches Fussballfest für uns, unsere Verwandten und Freunde geben soll und kein kommerzieller Anlass. Als finanzielles Ziel stellte man sich die vollständige Finanzierung des Anlasses, allerdings strebte man nicht nach einem Reingewinn. Dies resultierte in überaus freundlichen Preisen für Getränke und Esswaren sowie einer äusserst familiären Stimmung während den Übertragungen. Das Organisationskomitee wurde durch die freiwilligen Abendverantwortlichen Dani, Nicola, Mirco, Pascal, Raphael und Sascha komplettiert. In zahlreichen Arbeitsstunden organisierte das OK ein Fussballfest in unserem Stall, das so schnell niemand vergessen wird. Von Beginn weg war unser Public Viewing ein voller Erfolg. Bereits am Eröffnungsspiel konnten wir ca. 60 bekannte Gesichter bei uns im Stall begrüssen und auch bis in die frühen Morgenstunden bei Tanz, Bier und Wein fröhlich vergnügt feiern sehen. Am zweiten Wettkampftag folgte dann das erste grosse Highlight. Das Spiel der Schweizer Fussball Nationalmannschaft gegen den Zweiten Anzug der Schweiz (Albanien, Anm. d. Red.) versprach Hochspannung und lockte über 120 Besucher nach Oekingen. Dies war mehr als wir uns jemals erhofft hatten und machte uns zum einen stolz und motivierte uns zum anderen weiterhin VOLLGAS zu geben. Bis auf einige wenige Arbeitsverweigerungen von Seiten unserer Mitglieder konnten wir unser Projekt auch in den darauf folgenden vier Wochen erfolgreich über die Bühne bringen und durften immer wieder unzählige Leute bei uns begrüssen. Das Ziel, ein familiäres Fussballfest zu organisieren, wurde mehr als nur erreicht. Wir freuen uns bereits jetzt auf Russland 2018 und hoffen, dass wir auch dann wieder etwas Tolles auf die Beine stellen können. Abschliessend möchten wir uns herzlich bei allen Besuchern bedanken, die unser Projekt unterstützt haben und hoffen, dass wir euch den Fussballsommer etwas versüssen konnten. Ein besonderer Dank geht an Christoph und Ursula Gasche, welche uns ihren Hof zur Verfügung gestellt haben. Das Vertrauen bedeutet uns sehr viel und es ist nicht selbstverständlich, dass wir diesen Event so durchführen durften und es wäre ohne eure Unterstützung nicht möglich gewesen. Weiter bedanken wir uns bei allen Verwandten und Bekannten die uns mit ihren leckeren Gebäcken und feinen Salaten die Bratwurst etwas genüsslicher gemacht haben. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön geht an unsere Sponsoren und im Besonderen an unseren Hauptsponsor die Allianz Suisse. Neben der Allianz Suisse wurden wir von den Firmen Urben & Kyburz AG, Lüthi Bauen AG, Sofista Treuhand & Partner AG, el travel, Garage Central AG, BSB & Partner, Mirage, Greder und dem privaten Sponsoren Remo Kissling unterstützt. Hinzu kommen noch die zahlreichen Gönner die uns während der EM mit kleineren Beiträgen und Trinkgeldern unterstützt haben. Vielen Dank für den wunderschönen Fussballsommer mit euch im Stall!



Eröffnung der Grillsaison

26.03.2016


Anlässlich des ersten richtig schönen Frühlingstages versammelte sich ein Teil der Pint Crew am vergangenen Samstag bereits am Mittag im Stall. Fleissig wurden die letzten Wände gestellt, die Bude geputzt und an unserer Gartenlounge gezimmert. Den wichtigsten Job schnappte sich unser Leiter Anlässe Stv. und führte den Frühlingsputz am Kühlschrank durch. Dieser hatte eine Hochdruckreinigungs-Massage nötig, damit sich die kühlen Blonden auch in diesem Sommer wohl fühlen können und somit ihren Teil für feuchtfröhliche Erinnerungen beisteuern werden. Übermotiviert wie er war, kleidete er sich auch und wurde folglich als Amthausplatz-Beni bezeichnet. Als er dann auch noch beide Kubb Partien (gemeinsam mit unserem Antitalen Jesus) verlor und die Glut im Grill verkackte war Amthausplatz-Beni definitiv als Loser des Tages abgestempelt. Aber Kopf hoch, jeder König hat mal einen schlechten Tag! Am späteren Nachmittag läutete die Crew dann die Grillsaison 2016 mit einer herrlichen Gasgrillade ein. Der Bass brummte über das Gelände, ein herrlicher Duft legte sich über die Crew und man genoss gemeinsam die letzten Sonnenstrahlen dieses herrlichen Tages. Als man Hühnchen-Pauli erklärte, dass es nicht sonderlich intelligent ist, ungebratene Chicken Wings zu essen, war es mit seiner guten Laune gelaufen. Extrem nervös wurde er dann, als man ihn über mögliche Folgen einer Salmonellen Infektion aufklärte. Zum Glück blieben alle Befürchtungen vergebens und ein Grossteil der Pint Crew wechselte die Location und man liess den Abend in der Tiger Bar & Lounge ausklingen. Zum viel umjubelten Finaleinzug des SC Bern genoss man noch das eine oder andere Getränk und freute sich über den sehr gelungenen Tag. Der Älteste und Jüngste liessen es sich nicht nehmen und feierten bis in die frühen Morgenstunden wo sie dann glücklicherweise vom Taxi-Ines nach Hause gebracht wurden. Auf einen gemütlichen Sommer! Prost!!!



Pint Crew Tag #1

05.03.2016


8 Mitglieder trotzten dem schlechten Wetter und besammelten sich um 12 Uhr am Solothurner Hauptbahnhof zum ersten offiziellen Vereinsausflug. Ziel war es die Erste Mannschaft des FC Subingen beim ersten Rückrundenspiel in Aarau zu unterstützen. Nur mit intensiven Überredenskünsten konnten wir unser Vereinskücken davon überzeugen, in den Zug zu steigen. Berechtigter weise war T.B.* besorgt, erfuhr er doch bereits in Solothurn, dass es in Aarau sehr wohl öffentliche Gewässer gibt!!! Nach dem ersten, oder vielleicht zweiten Apéro waren aber auch seine Sorgen verflogen und alle genossen den Ausflug und den Teamspirit. In der "Tessiner Stube" liess man sich durch italienische Köstlichkeiten verwöhnen und in der "Laterne" stoss man bereits zum fünften, oder vielleicht sechsten mal auf den Geburtstag von T.H.* an. Bevor wir zum Fanmarsch Richtung Schachen aufbrachen, deckten wir uns noch mit ausreichend Zwischenverpflegung ein. Im Schachen angekommen, gesellten wir uns zu den zahlreich angereisten Super-Subigern und unterstützten unsere Jungs lauthals. Natürlich wurde auch ein Augenmerk darauf gelegt, die extrem beanspruchen Kehlen nicht austrocknen zu lassen.. Fussball wurde übrigens auch noch gespielt. Unsere Subinger-Jungs erreichten ein viel umjubeltes, aber auch sehr glückliches 1:1 Unentschieden. Damit können sie sicherlich sehr zufrieden sein und haben ein weiteres mal gezeigt, dass diese Mannschaft das Potenzial hat in dieser Liga mitzuspielen. Mit einem weinenden Auge verliessen wir den Schachen aber trotzdem. Unsere beiden Vereinsmitglieder R.G.* und S.G.* kamen leider nicht zum Einsatz. Auch wenn die beiden die Zweisamkeit unter der Wolldecke sicherlich genossen, war es trotzdem schade, kamen die zwei talentierten Subinger Eigengewächse nicht zum Spielen. Mit den Autos der vielen Subinger Fans wurden wir dann in unser geliebtes Vereinslokal gebracht und der Abend konnte beginnen. Zu einem kleineren Malheure kam es doch noch auf der Heimfahrt. Anscheinend war die Mittagsverpflegung doch nicht über alle Zweifel erhaben und wurde von Ueli H. (Name geändert)* auf dem Pannenstreifen der A1 deponiert. Topmotiviert nach diesem erfolgreichen Boxenstop (nur gerade mal 48 dauerte er!!!) schaffte es auch Ueli H.* rechtzeitig in den Stall. Man gönnte sich türkische Spezialitäten und das zehnte, oder vielleicht auch elfte Rivella, bevor sich die Gruppe wieder in den Bus Richtung Solothurn setzte. Die Freude war riesig, als man in der Tiger Bar 4 weitere Mitglieder antraf. C.M.* (Ganja Senior), R.v.B.* (Huuaa), D.R.* (der Erwachsene) und G.F.* (der Stille) gesellten sich zu uns und liessen den Abend gemeinsam mit uns ausklingen. Einige hatten noch immer nicht genug und beendeten den Abend mit einem gemütlichen Rave. Auch wenn die Teilnehmerzahl noch Potenzial hat, war der erste Pint Crew Vereinsausflug ein voller Erfolg und ich freue mich bereits auf den nächsten! Ein Bericht von B.B.* * Namen der Redaktion bekannt



Pint Crew Jassabend

27.02.2016


Am Samstag versammelten sich 14 Mitglieder der Crew sowie die beiden Gastjasser Marco und Mirco im Tempel an der Subingenstrasse 62 zum ersten alljährlichen Pint Crew Jassabend. Nachdem man sich durch die kulinarischen Köstlichkeiten von König Pizza (leider hat Oekingen noch keinen eigenen Dönerladen, weshalb man auf den beliebten Nachbarn ausgewichen ist) verwöhnen liess, begann auch schon die erste Passe. Für einige Teilnehmer war dies die erste Jassrunde ihres Lebens, was sich auch in ihrem Talent für dieses Spiel wiederspiegelte. Auch wenn einige Teilnehmer, wie zum Beispiel Scherenschmeisser-Patrick, die Jasstaktiken der Anfänger stark hinterfragten, blieb die Stimmung während dem ganzen Abend ausgesprochen friedlich und wir konnten vier tolle Passen jassen. Auch wenn es lange nach einem eindeutigen Sieg für Nicht-Scherenschmeisser-Patrick aussah, konnte Waschbär-Chrigel das Blatt in der letzten Runde noch wenden und den Jasstitel holen. Dies war natürlich nur möglich, weil er in der letzten Passe mit Jassmeister-Beni eine äusserst beherzte leistung zeigte und die Gegner wortwörtlich vernichtete. Mit diesem Sieg konnte sich Beni weit nach vorne kämpfen und teilte schlussendlich den zweiten Platz mit seinem untalentierten Bruder. Anschliessend an den sehr geglückten Jassabend liess es sich ein Grossteil der Anwesenden nicht nehmen, den Abend im Kofmehl ausklingen zu lassen, auch wenn dies am nächsten Morgen vom einen oder anderen bereut wurde... An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die beiden Gastjasser, ohne euch wäre dieser Anlass nicht möglich gewesen. Dem glorreichen Sieger und Spränkler-Kay wünsche ich viel Vergnügen in London. Die ganze Crew freut sich darauf von euch mit herrlichen Drinks verwöhnt zu werden. Abschliessend wünsche ich unserem Präsidenten von Herzen schöne und erholsame Ferien. Er hat sich dieses Jahr für Isone-Beach entschieden, da auf diversen Plattformen die Gastfreundschaft in dieser Destination gelobt wird. Gniess es!



Fasnacht 2016 – Jamaikanische Bobmannschaft

05.02.2016 - 09.02.2016


Da sich Livio entschied als Schleiereule an der Fasnacht einen Soloauftritt zu geben, arbeiteten in diesem Jahr nur 22 Pints auf die heissgeliebte Zeit, die fünfte Jahreszeit, hin. Der Umbau unseres Pint-Lokals hat heftig an unserem Budget genagt, weshalb sich die Crew gezwungenermassen dazu entschied, diese Fasnacht mit der Sparbremse anzugehen. Nichts desto trotz konnte unser Fasnacht-OK unter der Leitung von Sascha ein äusserst kreatives Projekt präsentieren, welches den finanziellen Rahmen nicht sprengen sollte. Einstimmig entschied sich die Crew das Motto „Jamaikanische Bobmannschaft“ für die Fasnacht 2016 zu verfolgen. In unzähligen Arbeitsstunden wurden die Helme gekleistert, der Bob gezimmert und die Riesen-Tüte gedreht. Wie jedes Jahr begann die Fasnacht mit dem Maskenball in Deitingen. Bereits um 18:00 Uhr versammelte sich die Pint Crew in ihrem Lokal um sich für die anstehende Nacht vorzubereiten. Gewisse Mitglieder nahmen diese Vorbereitung wohl etwas zu ernst und landeten bereits 100m nach dem Aufbruch Richtung Deitingen im Bachbett. Auch wenn er es vehement behauptete, waren sich alle einig dass niemand unser Vereins-Kücken reingedrängt hatte. Da Pascal den Verkehr meisterlich regelte, wurde dieses Malheur ohne grössere Schäden überwunden und man kam pünktlich und topmotiviert in Deitingen an. Einmal mehr war die Nacht in Deitingen unvergesslich. Die wahnsinnige Stimmung verleitete das eine oder andere Mitglied bis in die frühen Morgenstunden durchzufeiern. Auch wenn die Nacht anstrengend war, gab es am Samstag kein Pardon und man machte sich auf zur Traditionellen „Gassefasnacht“ in Solothurn. Bei unseren Bobfahrten den „Chronestutz“ hinunter sind wir sicherlich aufgefallen und haben für den einen oder anderen Lacher gesorgt. Von der Stadt machten sich dann einige Mitglieder bereits in den frühen Morgenstunden auf in die Skiferien. Für sie war die Fasnacht 2016 gelaufen… …nicht aber für den Rest der Crew. Das nächste Highlight folgte sogleich am Sonntagnachmittag, wo einige Mitglieder am traditionellen Fasnachts-Umzug in Solothurn teilnahmen. Für die Ferientechniker unter uns ging dann das Abenteuer Fasnacht am Dienstag in die letzte Runde, wo sich in der Stadt eine neue Gelegenheit bot, die ganze Nacht durchzufeiern. So war es dann auch nicht weiter erstaunlich, dass man unserem ältestes Mitglied (Dominik R. Anm. d. R.) noch am Mittwoch um 11:00 Uhr am Solothurner Hauptbahnhof begegnete, bevor er von seiner nicht ganz unbesorgten Mutter abgeholt wurde. Auf eine herrliche fünfte Jahreszeit dürfen wir zurückblicken und freuen uns schon aufs nächste Jahr, hat unser Präsident für 2017 doch ein „Mega-Projekt“ angekündet.



Fondueplausch

16.01.2016


Bei eisigen Temperaturen und Schneefall fand unser Fondueplausch statt, es wurden 7,2 Kg Chääs, 6 Kg Brot gegessen und eine Menge Bier, Wein und sonstige Getränke getrunken. Jedes Mitglied der Pint Crew freut sich jetzt schon auf den nächsten solchen Anlass..



Pintlokal

22.12.2015


Unser Lokal



Weihnachtstag 2015

19.12.2015


Am Samstag, dem 19.12.15, fand erstmals das Weihnachtsessen unserer Pint Crew statt. Bereits um 14 Uhr trafen sich die Mitglieder, um sich während rund 90 Minuten bei einem Unihockeyspiel das Abendessen zu verdienen. Nach diesem Essen wurden die verwendeten Autos nach Hause gestellt, um das Fahrrad zu satteln und sich in der Linde-Lounge langsam und genüsslich den ersten Bieren hinzugeben. Beni „Gamemaster“ Burkhard hatte für den ganzen Abend ein Turnier geplant, welches von nun an als „Pint Crew Weihnachtscup“ alljährlich wieder ausgetragen wird. Nach der Übergabe der Wichtelgeschenke, welche sich als äusserst witzig und ideenreich präsentierte, begannen langsam die finalen Runden des Weihnachtscups. Das grosse Finale zwischen den Gebrüdern Müller war nicht nur spannend, sondern auch extrem ausgeglichen. Nach einigen Minuten hartem Kampf beim Kartenblasen durfte Cedric „G... Sr.“ Müller als erstes Mitglied den gigantischen Pokal in die Höhe stemmen. Einige Mitglieder begaben sich nun in Richtung Solothurn, um weiter zu feiern, während andere sich auf den Heimweg begaben, um den Rausch des Abends noch einmal Revue passieren zu lassen und bereits mit der Ausnüchterung zu beginnen. Eine Tradition wurde an diesem feuchtfröhlichen Abend gestartet, welche in den kommenden Jahren auch noch für viel Spass, Unterhaltung und Gesprächsstoff sorgen wird.



Public Viewing im Stall

09.10. & 12.10.2015


Wir führten während der EM-Quali ein kleines Public Viewing im Stall durch. Wir zeigten die Spiele Schweiz - San Marino und Estland - Schweiz. Unser Ziel ist es, an der EM2016 ein top organisiertes Public Viewing durchzuführen.



Umbau Pintlokal

16.09.2015


Wir haben heute unsere Umbauarbeiten im Aussenbereich für dieses Jahr beendet. Im Foto kann man sehen, dass in den letzten zwei Monaten viel gearbeitet wurde. Wir freuen uns nun auf den Frühling, denn dann ist unser neuer Wembley-Rasen gewachsen, unsere Lounge gebaut und unser Grill aufgestellt. Sprich, alles wird bereit sein für den ein oder anderen feuchtfröhlichen Abend.



Gründungsversammlung

4. Juli 2015


Am 04.07.2015 tarffen wir uns alle gut gelaunt zum Apèro, in unserem zukünfigen Vereinssitz, im Stall. Anschliessend machten wir uns auf den Weg zum Resteruant Linde in Subingen. Zuerst haben wir die Vorspeise gegessen. Danch wurden die ersten Gruppenfotos als neuer Verein gemacht. Nach den Fotos hielten Flo und Timo eine Präsentation über Fifteen Pint Crew. Die Statuten wurden von allen zur Kenntnis genommen. Nun war alles besprochen und das feiern konnte beginnen.



Helfereinsatz Märetfest 2015

26 & 27 Juni 2015


Wir waren am Märetfest das erste Mal als Helfer im Einsatz und zwar haben wir dem FC Subingen geholfen, welcher die Brunnenbar am Klosterplatz betreiben konnte. Aufgabe für uns war es, dass die Bar immer genug Getränke hatte. Wie schleppten jedlichen Alkohol und jedliches Mineralwasser vom Getränkelieferanten bis zur Bar. Trotz der Arbeit hat uns das Märetfest viel Spass bereitet und wir konnten so ein weing Geld für unseren Umbau im Stall einnehmen.



Fasnacht 2015

13.02.2015


Auf die zweite gemeinsame Fasnacht, welche wir feiern durften, folgten einige Veränderungen. Das Kader wurde aufgestockt, so dass nun 23 starke Männer hilfsbereit zur Stelle waren und sich auf ein Wochenende voller Spass und Genuss freuten. Die Planung gestaltete sich etwas schwieriger, denn es gab nicht von Beginn an eine feste Idee wie im Jahr zuvor, nein, man musste erst eine finden. So verbrachten alle Mitglieder viel Zeit beim Nachdenken und an Sitzungen, bis dann die Idee der „Alkohonigbären“ schliesslich gutgeheissen wurde, und zur Umsetzung bereit war. Das Grundkostüm, ein brauner Bär, wurde wie bei den Duracellhasen, bestellt, dazu gab es blaue Sporthöschen und ein bedrucktes, rotes T-Shirt. Dank grossem Arbeitsaufwand sollte auch noch ein Honigtopfmobil zu Stande kommen, welches den Transport von diversen Waren vereinfachen sollte und dazu auch noch extrem schick aussah. Die 23 Mitglieder feierten auch in diesem Jahr genug, um am Mittwoch mit Kopfschmerzen an die Fasnacht 2015 zurückzudenken.



Fasnacht 2014

28.02.2014


Bereits sehr lange vor der Fasnacht 2014 fragte Florian Gasche einige seiner Freunde, ob sie Zeit und Lust hätten, ein fantastisches Fasnachtskostüm für eine ganze Gruppe zu basteln. Als er schliesslich inklusive sich selbst 15 Personen überzeugt hatte, begann die Vorstellung seiner Idee; 15 Duracell-Hasen sollten wir sein. Die wichtigste Bedingung war allerdings absolutes Schweigen gegenüber aussenstehenden, die Angst, eine so fantastische Idee könnte geklaut werden, war zu gross. Nun dann begann die Planung und das basteln. Die Trikots wurden in weiss bestellt und später gefärbt, Sporthosen sollte jeder zu Hause haben und die Batterien bastelten wir alle zusammen aus Röhren, welche wir danach auch noch mit Farbe verzierten. Das Grundkostüm des Kaninchens war aus Deutschland gekommen und so standen am Freitag beim Fasnachtsfest in Deitingen 15 Duracellhasen mit vollen Batterien, welche sich bis zum Fasnachtsdienstag allerdings mehr oder weniger komplett entladen sollten. Nichtsdestotrotz war es ein gelungener Auftakt für uns als Gruppe.