Generalversammlung 2019

Die vierte Generalversammlung vom November 2019 war geprägt von drei Personen, welche sich um die Aufnahme in den Verein bemüht hatten. Samuel Bommer, Ramon Rumetshofer und Riccardo Sturzo hatten sich des Kampfes um einen Platz im erlauchten Kreis der Pints angenommen und sich die Mühe gemacht, den aufwendigen Aufnahmeprozess auf sich zu nehmen. Nach dem wie immer kurzen und knackigen geschäftlichen Teil der GV und dem unterhaltsamen Jahresrückblick ging es ans Eingemachte: Die drei Frischlinge streiften sich ein traumhaftes Prinzessinnen-Kostüm über und die Carfahrt im Gohl-Partybus konnte beginnen. Nach einem Zwischenhalt im schönen Sempach und einem leckeren Mittagessen ging die Reise nach Luzern weiter, dem ersten von vier Zwischenhalts. Die Neumitglieder mussten sich erstmals beweisen, am Bahnhof die Pendler mit ihrem Gesangstalent überzeugen und schliesslich sackhüpfend die Holzbrücke überqueren. Der erste Schritt war geschafft, weiter ging die Reise nach Zug, wo die neubezogenen Fischerhüte im Zentrum standen und mittels Magnet kleine Fischlein aus einem Brunnen gefischt werden mussten, anschliessend mit Flossen ein Wettrennen stattfand und zu guter Letzt sich dem Genuss der Berliner Luft hingegeben wurde. Die dritte Station Zürich bot zunächst einen Fussmarsch zu den universitären Gebäuden, wo sich die gesamte Mitgliedschaft des Vereines dem Hopfengenusses hingeben durfte. Auch hier zeigten sich die Frischlinge bestechend stark und schienen gewappnet für den letzten Stopp in Aarau. Zunächst ging es bei einem Quiz an der beissenden Nachtkälte der aargauischen Hauptstadt etwas gemütlicher zu und her, die nächtliche Badestunde im Brunnen, wo sich die Aufgenommenen ihre Urkunde sicherten, holte diese aber wieder zurück auf den Boden der Realität – und war der finale Schritt zur endgültigen Mitgliedschaft. Zurück am heimatlichen Wasserloch angelangt, liess ein Grossteil des Vereins den Abend an der Bar der Subinger Abendunterhaltung ausklingen. Ein wiederum höchst unterhaltsamer Samstag ging so zu Ende.

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